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Reiselust

3 Wochen Roadtrip als Familie – Reisevorbereitungen, Tipps und meine Roadtrip-Packliste

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Nur noch drei Tage, dann geht es los und wir machen uns auf den Weg Richtung Frankreich. Auf zu unserem dreiwöchigen Sommerroadtrip als fünfköpfige Familie. Was sind wir aufgeregt und voller Vorfreude! Und ja, okay, wir drehen auch ein wenig im Roten. Aber wirklich nur ein klitzekleines bisschen. (Blendet man mal die Tatsache aus, dass ich arbeitstechnisch noch ein paar extra Nachtschichten einschieben muss…) Nicht zuletzt deswegen, weil wir eigentlich ziemlich gut organisiert sind, glaube ich. Deswegen mag ich mit Euch heute meine Tipps und eine Roadtrip-Packliste für einen 3 wöchigen Roadtrip als Familie teilen.

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Wir sind eine Familie, die sehr viel und lange Strecken mit dem Auto verreist. Mal eben 10 Stunden nach Bayern und am nächsten Tag wieder zurück mit drei Kleinkindern? Haben wir gemacht, können wir. Und auch, wenn es in dieser Form unser erster Roadtrip ist: wenn man so lange von etwas träumt, hat man auch genügend Zeit, sich innerlich damit auseinander zu setzen. Ich bin sozusagen theoretisch perfekt vorbereitet! Wie sich das dann praktisch bewährt hat, kann ich Euch ja hinterher erzählen (und werde die Missgeschicke nicht unter den virtuellen Teppich kehren, versprochen!).

Wie wir reisen

Mit dem Auto unterwegs

Keine Ahnung, ob Ihr viel mit dem Auto verreist oder nicht. Wir finden es mit drei Kindern außerordentlich bequem. Vom Kostenfaktor mal ganz abgesehen, denn zu fünft fliegen ist für uns bisher leider einfach nicht drin (da das ja nie nur die Flüge beinhaltet, sondern Transport und Mobilität drumherum…). Und Zugfahren finde ich für einen Städtetrip in absehbarer Entfernung wirklich okay, alles andere stresst mich und meinen Mann aber total. Wie dem auch sei, wir haben gern eine Art mobiles Heim bei uns, auch, wenn wir kein Wohnmobil besitzen.

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Sankt-Peter-Ording

Verpflegung und Reiseproviant

Apropos bei uns haben: wir haben ebenfalls festgestellt, dass es uns enorm hilft und entspannt, wenn wir uns selbst um die Reiseverpflegung kümmern. Zum einen hatten und haben wir ja mit unseren Kindern nicht unbedingt entspannte Esser, was das auswärts Essen nicht gerade leichter macht. Und zu fünft kommen wir da jedes Mal sehr schnell an unsere Budget-Grenzen. Deswegen haben wir uns also eine wirklich große Kühlbox mit (Auto-)Stromanschluss gekauft, damit wir die Mahlzeiten für Zwischendurch einfach dabei haben können. Vielleicht ist es so, dass für Euch kochen gerade im Urlaub sehr anstrengend ist und Ihr Euch da gern mal um nichts kümmern mögt. Das kann ich total gut verstehen! Aber nach einigen sehr stressigen Situationen habe ich einfach irgendwann beschlossen, dass Kochen gar nicht so anstrengend sein kann (egal, wo ich bin) wie heulende Kinder im Restaurant, die beim Verlassen immer noch hungrig sind… Im Grunde ist es ja wie Camping oder eben das viel besungenen Vanlife (nur, dass wir keinen Transporter haben) – nur in etwas reduzierterer Form. Was übrigens auch heißt, dass wir so einiges an trockenen Lebensmitteln mitnehmen werden. So müssen wir uns nicht alles vor Ort anschaffen, was man eh nicht aufbraucht. Aber auf die Marktbesuche für Gemüse, Obst, Brot, Käse etc. freue ich mich wiederum schon sehr!

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Herrenchiemsee

Unsere Ausrüstung für kleine und große Roadtrips

Zu unserer Unterwegs-Ausrüstung gehören Dinge wie Geschirr (Besteck, Schale, Becher, Stoffserviette pro Person; ein Holzbrettchen, ein scharfes Messer), eine Decke für alles mögliche, sowie weiche Nackenhörnchen und Decken für die Fahrt. Außerdem haben wir immer die Reise-Kulturtüte dabei. Darin befinden sich Desinfektionsmittel für die Hände, feuchtes Klopapier, Taschentücher, feuchte Waschlappen, Handcreme, Sonnencreme, Haargummis und manchmal noch die Reiseapotheke in abgespeckter Form.

Ich hab Euch mal eine kleine, feine Übersicht mit Dingen zusammen gestellt, die ich für schön UND praktisch halte (affiliate links)*:

Ergänzen könnte man übrigens noch Trink- und Thermosflaschen bzw. -becher. An ersterem haben wir eine etwas bunte Mischung, letzteres ist noch ausbaufähig, aber wir haben bisher selten warme Getränke mitgenommen. Außer ich mal einen Kaffee im Thermobecher*.

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Sylt

Packliste und meine Tipps

Aber kommen wir zum Eingemachten, was die drei Wochen Reise angeht, die vor uns liegen! Was packt man ein, was ist zu viel, was braucht man unbedingt? Ich habe mir eine Liste gemacht, die ich gern mit Euch teile. Ihr könnt sie Euch hier herunterladen: Roadtrip-Packliste.

Reisetaschen und Kleidung

Für die Kinder habe ich eigene Reisetaschen gekauft, dass macht es für sie leichter, sich selbständig anzuziehen und alles parat zu haben. Mein Mann und ich teilen uns eine große Tasche. In die zweite große Reisetasche packen wir alles, was nicht tägliche Garderobe ist wie Jacken, Mützen, Tücher und Schuhe. Wir packen Kleidung für ungefähr eine Woche ein und waschen dann vor Ort. Auch hier finde ich, dass sich das Prinzip der Capsule Wardrobe wirklich bewährt. Alles sollte mit allem kombiniert werden können – zumindest weitestgehend. So kommt man mit wirklich wenigen Teilen ziemlich weit. Aber auch ohne Capsule wardrobe geht das gut: einfach 7 komplett fertige Outfits einpacken (mit Ausnahme der Schuhe!). Apropos Schuhe: wir nehmen jeder 1 Paar feste Schuhe, ein Paar Sandalen und 1 Paar FlipFlops mit. Da auch die zu allem passen und man in allen gut laufen kann (wobei die FlipFlops natürlich vor allem für den Strand oder fürs Duschen etc. sind), reicht das vollkommen aus.

Reisetaschen sind immer besser als Koffer im Auto, weil sie flexibel sind und sich deswegen besser stapeln lassen. In unserem Fall dienen sie gleichzeitig als Fußstützen vor den Rücksitzen, damit es die Kinder vor allem in der Nacht, wenn wir losfahren, bequemer haben. Ich halte übrigens nichts davon, das Auto mit lauter einzelnen Tüten und Taschen vollzuladen (die Lücken zu stopfen), das muss man nämlich auch alles ausladen! Deswegen versuche ich immer, alles so gut sortiert wie möglich zu packen.

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Ausrüstung und restliches Gepäck

Spielsachen, Lebensmittel, Ausrüstung und alles, was wir sonst noch so mitnehmen wollen (Laptop, Kamera etc.) kommt in Kunststoffboxen mit Deckel. Natürlich nicht in unendlich viele, nicht mehr als vier sind angedacht. Die lassen sich perfekt im Kofferraum stapeln und auch unterwegs mal als Tisch oder Sitzgelegenheit benutzen. Alles, was wir an Kultursachen mitnehmen, kommt in eine große Tasche, dasselbe gilt für unsere Bettsachen. Da wir mit eigenen Garnituren verreisen (Lacken, bezogene Decke und Kissen) und das bei fünf Personen ziemlich viel Platz wegnimmt, habe ich Gurtbänder und Steckschnallen gekauft. Ein paar Minuten an der Nähmaschine und fertig waren 10 kleine Packgurte, mit denen wir die Bettwaren sehr platzsparend zusammenzurren können (wie kleine Schlafsäcke).

Ein Wort zu den Spielsachen: auch hier nehmen wir nur wenige Sachen mit. Bücher, Malsachen, ein paar Schleichtiere und PlusPlus* sowie kleine Gesellschaftsspiele. Ach ja, und einen Bluetooth-Lautsprecher*. Das war’s schon.

Für eine entspannte Fahrt

Reiseproviant

Okay, kennt Ihr dieses Phänomen? 10 Minuten unterwegs und irgendwer schreit, dass er Hunger hat – egal zu welcher Zeit und auch egal, ob wir vorher nicht gerade etwas gegessen haben. Also muss natürlich jede Menge Reiseproviant dabei sein, sonst wird es – jedenfalls bei uns – maximal unentspannt. Das gilt tatsächlich auch für Fahrten, die nur 2-3 Stunden gehen, da kennen die Kinder nix! Je nachdem, wann und wie wir fahren, gibt es von Obst und Gemüse über Salami-Stangen bis hin zu Sandwiches, frischem Saft, Crackern, Nüssen und auch mal einem Schokoriegel so ziemlich alles. Ich sag ja – kurz vorm Hungertod, sobald das Auto rollt, haha. Da wir dieses Mal nachts losfahren, werden wir statt Auto-Snackerei jedoch eine richtig lange, ausführliche Frühstückspause einplanen. Okay, seien wir ehrlich: und später weiter snacken…

Reise-Überraschungsbeutel

Letztes Jahr, als ich mit den Kindern allein in die Ferien gefahren bin, weil mein Mann arbeiten musste, hatte ich ihnen Reise-Überraschungsbeutel genäht. Die kamen so gut an, dass alle drei schon seit Wochen fragen, ob es wieder welche gibt. Und was solch ich sagen? Ja, gibt es! Dieses Mal mit ziemlich modifiziertem Inhalt. Denn wir schenken den Kindern einen Discman plus Kopfhörer, so dass jeder unterwegs seine Lieblingshörbücher für sich anhören kann. Discman klingt vielleicht etwas oldschool, aber drei iPods waren nun wahrlich nicht drin und viele unserer Kinderhörspiele und -hörbücher sind hier noch auf CD, da ist das ganz praktisch. Außerdem gibt es ein neues Hörbuch bzw. Hörspiel, ein Rätselheft und wahrscheinlich noch 1-2 Kleinigkeiten vom Drogeriemarkt. Eigentlich würde ich gern noch neue Bücher reinpacken, aber da muss ich nochmal schauen, ob das die Reisekasse hergibt ;-).

Wir haben übrigens kein iPad oder anderes DVD-Angebot im Auto. Aus zwei Gründen: zum einen vertragen die Kinder es nicht (ihnen wird beim Auto fahren schnell schlecht, weswegen Alva schon seit Jahren vorn sitzt und mein Mann sich hinten in die Mitte quetschen muss). Zum anderen finde ich es total schade, wenn man von der Reise so gar nichts mitbekommt! Der Weg ist schließlich vor allem bei einem Roadtrip auch das Ziel!

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Langholz, Eckernförder Bucht

Noch ein paar allgemeine Tipps zum Schluss

Wir vermeiden, wenn es irgendwie geht, Raststätten. Die sind in der Regel unfassbar überteuert und auch nicht immer besonders gut ausgestattet. Die wesentlich bessere Alternative ist nach unserer Erfahrung, einen IKEA anzusteuern (wenn er irgendwie auf der Strecke liegt und meistens lohnt sich auch ein kleiner Abstecher), vor allem mit kleinen Kindern. Ebenfalls besser als Raststätten sind tatsächlich McDonald’s an Autohöfen. Aus dem einfachen Grund, weil sie in der Regel riesig und sehr modern sind – perfekt zum Beine vertreten, aufs Klo gehen und überhaupt. Man muss ja nichts essen, ich hol mir aber nicht selten einen Kaffee dort – wird übrigens auch in den eigenen Becher abgefüllt.

Unser allerliebstes Reise-Accessoire, für das unsere Kinder aber leider schon lange zu groß sind, war übrigens der Fahrradhänger. Wir haben ihn wirklich immer und überall dabei gehabt, besser als jeder Buggy oder Bollerwagen zusammen. Aber die Ära ist schon eine Weile zu Ende, ich hab einfach mal ein Paar Bilder aus den letzten Jahren  für diesen Post zusammen gestellt – deswegen ist er mit drauf.

Ich gehe jetzt mal weiter packen!

Eure Carolin


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13 Kommentare

  • Reply
    Anne
    28. Juni 2018 at 20:50

    Hallo Carolin, dass klingt wirklich sehr gut vorbereitet. Ich wünsche euch eine wunderschöne, aufregende Zeit. Ich freu mich schon auf deinen Bericht nach der Reise. Trotzdem bin ich ein wenig neugierig. Verrätst du mir, mit welchem Auto ihr soviel Gepäck transportiert? Wir fahren dieses Jahr zu viert nach Schweden für 3 Wochen. Da muss auch alles genau geplant werden.. Deswegen Danke ich Dir für die Liste 😊. LG Anne

    • Reply
      Carolin
      30. Juni 2018 at 16:02

      Ich werde bestimmt berichten, ganz lieben Dank für Deine Wünsche! Schweden, wie herrlich – das ist wunderbar, habt es ganz schön! Wir fahren einen alten Seat Alhambra, fällt wohl in die Kategorie Minivan oder so :-p.

  • Reply
    Olga
    28. Juni 2018 at 21:02

    Liebe Carolin, das hört sich fantastisch an. Ich versuche auch schon seit zwei Jahren unser Gepäck zu optimieren. Wir sind oft einige Stunden unterwegs,wenn wir unsere Verwandten besuchen. Snacks sind auch bei uns immer wichtig. Die Idee mit den Plastikkästen finde ich super. Mal gucken,ob sich das bei uns umsetzen lässt. Wir fahren für eine Woche nach Sachsen zu meinen Schwiegereltern und von dort weiter nach Eckernförde /Rieseby. Einen Reiseüberraschungsbeutel gibts glaub ich bei uns auch wieder.
    Schöne Ferien, Olga

    • Reply
      Carolin
      30. Juni 2018 at 15:49

      Es hängt sicher auch vom Auto ab, in einem Kombi stelle ich mir das auch schwieriger vor mit den Boxen… Dann wünsche ich Euch eine tolle Zeit in Sachsen <3

  • Reply
    Steffi
    28. Juni 2018 at 21:38

    Liebe Carolin, tolle Ideen zum Thema Verreisen hast du aufgeschrieben.
    Bei uns bzw. mir verursacht nur der Gedanke ans Packen schon Herzrasen. Ich werde dieses Mal sehr viel von deinen Ratschlägen umsetzen – allein das mit den Kisten hört sich praktisch an.
    Und dieses Urlaubssäckchen für die Reise finden meine 3 Mädels bestimmt auch toll…da freu ich mich schon drauf es zu richten.

    Liebe Grüße
    Steffi

    • Reply
      Carolin
      30. Juni 2018 at 15:30

      Liebe Steffi, ach, das klingt doch toll, wie schön, dass ich Dir ein wenig weiterhelfen konnte! Am besten ist wirklich immer, so ruhig wie möglich ran zu gehen. Mich nervt das einpacken übrigens immer weniger als das ausräumen – haha.

  • Reply
    Nadine
    30. Juni 2018 at 8:00

    Hallo Carolin,
    kurz zu Raststätten: Da stimme ich dir nicht ganz zu. Meine Erfahrung ist – bei McDonalds sind die Toiletten oft nicht so sauber, weswegen ich da lieber Raststätten mit Sanifair-Toiletten ansteuere, damit habe ich bessere Erfahrungen gemacht. Allerdings ist mein Kind noch nicht im Quengelalter, wo er auf Raststätten etwas gekauft haben möchte 😉
    Ich bin sehr gespannt auf Autofotos, wie ihr das Gepäck ins Auto bekommt! Und ich kann die Vorfreude rauslesen und wünsche euch eine wunderschöne Zeit!!!
    LG Nadine

    • Reply
      Carolin
      30. Juni 2018 at 15:29

      Liebe Nadine, das stimmt, mit diesen sanifair-Anlagen ist das nicht zu vergleichen! Manchmal hat man ja auch Glück und es gibt gute, neugebaute Anlagen, wo man wirklich gut rasten kann. Ich finde nur, dass das leider viel zu selten ist! Wie gesagt: McDonald’s entspannt mich keinesfalls grundlegend :-p. Ganz lieben Dank, ich werde berichten und Euch einen Bildbeweis liefern ;-).

  • Reply
    Ab in den Süden – meine 10 besten Tipps für lange Autofahrten mit Kindern oder auch ohne | tastesheriff
    6. Juli 2018 at 6:01

    […] Und für Caro von Seed and Story ging es vor ein paar Tagen nach Frankreich und sie hat sehr ausführlich Ihr Pack- und Reisekonzept mit 3 Kindern auf dem Blog beschrieben . […]

  • Reply
    Olivia
    18. Juli 2018 at 10:19

    Liebe Carolin, bei uns geht es nächste Woche los mit dem Roadtrip an den Gardasee. Vielen Dank für deine hilfreichen Tipps und das mit der capsuale wardrobe für die Kinder finde ich sowieso klasse. Bekomme ich nur irgendwie nicht ganz hin, bei unseren 3. Liebste Grüße, Olivia

    • Reply
      Carolin
      24. Juli 2018 at 12:48

      Liebe Olivia, ganz lieben Dank, das freut mich, dass ich Inspirationen geben konnte! Gardasee klingt ganz wunderbar, da war ich tatsächlich noch nie!

  • Reply
    Ani Lorak
    2. September 2018 at 8:27

    Hallo. Eine Alternative zum Disman ist Spotify. Wir haben es für uns entdeckt. Das Famulienabo liegt bei 15 EUR und es gibt auch Hörspiel. Selten so entspannt die Fahrt. Wobei auch unsere Kinder lange Autofahrten gewohnt sind. Jeden Sommer mind. Kroatien mit 1100 km hin und zurück. Wir steuern wir auch oft McDonald’s an. Oftmals sind wir dort nur im Urlaub. Haben aber auch zuvor schon nach Restaurants gegoogelt oder fahren raus in Orte, die unmittelbar an der Autobahn liegen. Dieses Jahr haben wir uns Straubing angesehen.

    • Reply
      Carolin
      2. September 2018 at 9:41

      Ja, zu Hause haben wir auch Spotify als ganze Familie und lieben es! Aber wir haben eben nicht drei iPods oder MP3-Player oder Handys, auf denen die Kinder das unterwegs anhören können. Deswegen diese Lösung.

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